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ENFRESDEIT
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Wolf

Der Wolf ist der Hunger mit Argumenten. Ehe er das Lamm frisst, besteht er darauf, im Recht zu sein. Er verspricht dem Kranich Lohn und nennt es Großmut, ihm das Leben zu lassen. Im Hundegewand oder in der Haut des Hirten verraten ihn seine Zähne. Er ist der Starke, der Gründe will, und frisst ohnehin ohne sie.

  1. Nº 64Der Bauer und der Wolf
  2. Nº 106Das Zicklein im Haus und der Wolf
  3. Nº 107Das Zicklein und der flötenspielende Wolf
  4. Nº 184Der schlafende Hund und der Wolf
  5. Nº 205Der Löwe, der Wolf und der Fuchs
  6. Nº 215Die Wölfe und die Hunde im Krieg
  7. Nº 216Die Hunde und die Wölfe
  8. Nº 217Die Wölfe und die Schafe
  9. Nº 218Die Wölfe, die Schafe und der Widder
  10. Nº 219Der Wolf, der auf seinen Schatten stolz war, und der Löwe
  11. Nº 220Der Wolf und die Ziege
  12. Nº 221Der Wolf und das Lamm
  13. Nº 222Der Wolf und das junge Lamm im Tempel
  14. Nº 223Der Wolf und die alte Frau
  15. Nº 224Der Wolf und der Reiher
  16. Nº 225Der Wolf und das Pferd
  17. Nº 226Der Wolf und der Hund
  18. Nº 227Der Wolf und der Löwe
  19. Nº 228Der Wolf und der Esel
  20. Nº 229Der Wolf und der Hirte
  21. Nº 230Der satte Wolf und das Schaf
  22. Nº 231Der verwundete Wolf und das Schaf
  23. Nº 274Der Esel, die Krähe und der Wolf
  24. Nº 281Der Esel, der sich für ein Pferd hielt
  25. Nº 314Der Hirte und der mit den Hunden aufgezogene Wolf
  26. Nº 317Der Hirte, der den Wolf in den Pferch lässt
  27. Nº 318Der Hirte, der falschen Alarm schlug
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