aesopica.
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Krähe

Die Krähe möchte mehr sein, als sie ist. Sie beneidet den Adler, ahmt seinen Sturzflug nach und verfängt sich in der Wolle. Für eine Stimme gelobt, die sie nicht hat, öffnet sie den Schnabel und verliert ihren Käse. Sie schmückt sich mit geborgten Federn und steht am Ende nackt da. Sie ist die Eitelkeit, die auf Befehl singt.

  1. Nº 47Der Feigling und die Krähen
  2. Nº 161Die Dohle und die Krähen
  3. Nº 165Die Krähe und der Fuchs
  4. Nº 166Die Krähe und Hermes
  5. Nº 167Die Krähe und die Schlange
  6. Nº 168Die kranke Krähe
  7. Nº 170Die Krähe und der Rabe
  8. Nº 171Die Krähe und der Hund
  9. Nº 255Die Reisenden und die Krähe
  10. Nº 274Der Esel, die Krähe und der Wolf
  11. Nº 302Die Taube und die Krähe
  12. Nº 348Die Schwalbe und die Krähe im Streit über ihre Schönheit
  13. Nº 350Die prahlerische Schwalbe und die Krähe
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